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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
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Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
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1 Microsoft-CEO über KI-Zweifel, Milliardenwetten und Trump: Wie Handelsblatt-Reporter Felix Holtermann Satya Nadella traf 39:57
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Satya Nadella ist so eine Art Superstar unter den Konzernchefs. Der aus Indien stammende Manager steht nicht nur an der Spitze von Microsoft – er hat selbst maßgeblich dazu beigetragen, dass der Windows-Konzern heute noch in der Top-Liga der weltweit wertvollsten Konzerne mitspielt. Denn als Nadella 2014 seinen Posten antrat, kämpfte Microsoft gegen den Abstieg. Die PC-Verkäufe fielen. Die Smartphone-Revolution hatte der Konzern verpasst. Dann kam Nadella. Er setzte auf Cloud, auf KI, und ganz konkret auf OpenAI. Der Aktienkurs hat sich seitdem verachtzehnfacht. Warum das wichtig ist? Während die Technologie-Riesen weiter Hunderte Milliarden in KI-Infrastruktur investieren, mehren sich die Zweifel an Künstlicher Intelligenz im Allgemeinen und Nadellas Wette im Speziellen. Und an den Börsen macht sich die Nervosität schon bemerkbar. Aus gutem Grund: Sollte der Hype um KI wie eine Blase platzen, würde das Unternehmen auf der ganzen Welt mitreißen. Warum hält Nadella an seinen Investitionen fest, wie blickt er auf die oft noch enttäuschenden Produktivitätseffekte von KI – und wie navigiert er seinen Konzern dabei durch eine Zeit, in der ein US-Präsident Donald Trump für zusätzliche Unsicherheit in der Wirtschaft sorgt? All das konnte Handelsblatt-Korrespondent Felix Holtermann ihn persönlich fragen. Das ganze Gespräch hören Sie in diesem Podcast. Außerdem spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit Felix Holtermann darüber, warum er mehr als drei Jahre auf dieses Gespräch warten musste, wie es bei Nadella war – und welches persönliche Schicksal die beiden verbindet. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50 . Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn ( Larissa Holzki ) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Neuer Podcast: Meckel & Matthes – über Macht, Märkte und Maschinen 0:36
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Jeden Freitag sprechen die Publizistin, Unternehmerin und Professorin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die wichtigsten Themen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Technologie – und ordnen sie im Kontext der großen Zukunftsfragen ein. Sie berichten von Begegnungen mit Politikerinnen, Unternehmerinnen und Technologievordenkern – aus den Machtzentren dieser Welt, von großen Konferenzen und ihren Reisen. Die beiden analysieren, diskutieren, sezieren: Was bleibt vom Menschen, wenn Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt umkrempelt? Welche Rolle spielt Europa im globalen Technologie-Wettlauf? Und wie schützen wir die Demokratie, wenn ihre Gegner digital, ökonomisch und ideologisch aufrüsten? Meckel & Matthes, ein neuer Handelsblatt-Podcast: aktuell, persönlich, meinungsstark. Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify…
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1 Wie baut man ein erfolgreiches KI-Ökosystem auf, Peter Sarlin? 38:27
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Finnlands bekanntester KI-Unternehmer Peter Sarlin will Europas Netzwerke für Künstliche Intelligenz stärken. Dafür finanziert er ein Dutzend Professuren, baut neue Technologie-Labore auf und hat diese Woche erstmals einen KI-Gipfel gestartet - mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik. Warum das wichtig ist? Sarlin hat im vergangenen Jahr seine KI-Firma SiloAI an einen US-Konzern verkauft. Jetzt nutzt er sein Vermögen in einer Weise, wie wir es selten bei erfolgreichen Unternehmern sehen – und er verfolgt einen Ansatz, der zum Vorbild werden könnte. Denn bahnbrechende Technologien kommen oft aus den USA. Selten aus Europa. Ein Grund dafür laut Experten: Europa fehlen starke Netzwerke aus Forschung, Industrie und Kapitalgebern. Unter den Top 10 Innovationsclustern weltweit kommt nur eins aus Europa, keins aus der EU. Sarlin will das ändern. Wie er das macht, warum auch die Unterstützung eines Fußballclub dabei eine gewisse Rolle spielt und warum sein neuestes Projekt zunächst auf den Verteidigungssektor abzielt, darüber spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit ihm in diesem Podcast. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50 . Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn ( Larissa Holzki ) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Larissa Holzki übernimmt Disrupt-Moderation von Sebastian Matthes – ein Gespräch über Veränderung im Journalismus 57:44
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Larissa Holzki zählt zu den profiliertesten Technologiereporterinnen Deutschlands. Nun übernimmt sie die Moderation von Handelsblatt Disrupt – mit einem klaren Ziel: Den Podcast zum Austauschformat auf Augenhöhe weiterzuentwickeln. „Jeder will wissen, wie machen es die anderen“, sagt sie über die Herausforderungen rund um KI, Weiterbildung und Führung. Dazu wird Holzki mit Managerinnen, CIOs und Entscheidern aus der Wirtschaft diskutieren. Gemeinsam mit Sebastian Matthes spricht sie in der aktuellen Folge Disrupt über neue Formate, ihre Vision für die TECH und die entscheidenden Fragen der digitalen Transformation. Im Zentrum steht dabei der technologische Wandel – aber eben nicht abstrakt, sondern ganz konkret. „Wenn man von Mitarbeitenden erwartet, dass sie sich weiterbilden, dann kommt es sehr stark auch darauf an, dass wir das als Führungsteam vorleben“, so Holzki. Matthes und Holzki diskutieren auch, wie Künstliche Intelligenz den Journalismus verändert. „Journalismus bedeutet für mich, Geschichten zu erzählen, die noch nicht erzählt wurden, Fragen zu stellen, die noch nicht gestellt wurden und auch hinter Kulissen zu schauen, hinter die noch keiner geschaut hat, an Orte zu fahren, an denen noch niemand gewesen ist. Und wenn wir eine Sekunde über diese Punkte nachdenken, dann fällt ziemlich schnell auf, dass eine KI all das nicht kann“, so Matthes. Trotzdem müsse die Branche offener mit neuen Werkzeugen und Plattformen umgehen – und ihre Köpfe sichtbarer machen. Abschließend gibt Matthes einen Ausblick auf seinen neuen Podcast "Meckel & Matthes", in dem er zusammen mit Publizistin Miriam Meckel über Tech, Politik und den globalen Wettstreit der Systeme diskutieren wird. Der neue Podcast "Meckel & Matthes" startet am 21. November und wird überall dort zu hören sein, wo es Podcasts gibt Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50 . Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Einst geächtet, heute bei Trump im Weißen Haus: Krypto-Unternehmer Konstantin Richter 1:15:53
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Einst war Konstantin Richter Vorstandsassistent bei der Deutschen Telekom und T-Mobile, 2005 wechselte er zu Nokia, damals größer als Google, und wollte seine Chefs vom Kauf Spotifys überzeugen – scheiterte jedoch an in der Konzernwelt typischen starren Hierarchien und langwierigen Prozessen. Heute ist Richter das Gesicht des US-Start-ups Blockdaemon: „Ich bin jemand, der Risiken eingeht und Neues schafft“, sagt Richter im Gespräch mit Handelsblatt-Finanzreporterin Astrid Dörner. Sein Unternehmen wird mit 3,3 Milliarden US-Dollar bewertet und liefert Krypto-Infrastruktur für Kunden wie Goldman Sachs, J.P. Morgan und Citigroup. Seinen Erfolg verdankt Richter auch Donald Trump, der die Krypto-Szene befeuert, statt sie wie Joe Biden zu bremsen. Wie blickt Richter also auf Trump? Glaubt er daran, dass Krypto die Welt verändert – und warum kooperiert ausgerechnet er, der mit der Punk-Szene sympathisiert, mit den mächtigsten Banken der Welt? Das und mehr, jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Nico Rosberg: „Ich bin Wettkämpfer und muss gewinnen – zweiter Platz geht gar nicht“ 1:01:41
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Im Jahr 2016 erreichte Nico Rosberg den Höhepunkt seiner Karriere: frisch gekürter Formel-1-Weltmeister, gefeiert auf der ganzen Welt – und dann sein Rücktritt. Einfach so. Eine Entscheidung, die Fans und Experten gleichermaßen überraschte. Heute, sagt Rosberg, hat er seine neue Leidenschaft als Risikokapitalgeber und Start-up-Investor gefunden. Er trifft Gründer, Familienunternehmer und Politiker – und ist an einigen der größten Venture-Capital-Fonds beteiligt. Er bietet deutschen Familienunternehmern Zugang zu Fonds wie Andreessen Horowitz und anderen Top-Adressen im Silicon Valley und darüber hinaus. „Ein Gründer muss seine Geschichte gegenüber Mitarbeitern, Talenten und Investoren extrem gut erzählen können“, sagt Rosberg im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Welche Gründer, Technologien und Ideen ihn derzeit faszinieren – von Clickhouse über Flugtaxis bis hin zu Verteidigungstechnologien – das hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Rheinmetall-CEO Armin Papperger: „Es gibt Potential, dass wir eine Bewertung von 120 Milliarden erreichen“ 1:11:26
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Seit fast 13 Jahren leitet Armin Papperger den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall – sein erster und einziger Arbeitgeber. Rheinmetall war lange Zeit ein Mittelständler unter vielen, heute präsentiert sich der Konzern als „der wichtigste rüstungsindustrielle Partner für die Ukraine“. Sein Unternehmen produziert mittlerweile Munition, Radarsysteme, Schiffskomponenten und Drohnen. Und der deutsche Staat versorgt es mit Aufträgen. „Wir wollen ein ganzes Ökosystem bauen“, sagt Papperger im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Der Umsatz verdoppelte sich seit Februar 2022, der Börsenkurs schnellte nach oben. Und Papperger, der Aktien an Rheinmetall hält, ist, zumindest auf dem Papier, mehrfacher Millionär. Doch der Erfolg bringt Papperger auch Kritik ein: zu omnipräsent, zu laut, zu opportunistisch, zu wenig innovativ. Wo also geht die Reise hin für Papperger und Rheinmetall? Was, wenn Donald Trump es schafft, ein Friedensabkommen im Ukrainekrieg zu initiieren, so wie es in Gaza gelungen ist? Muss Rheinmetall dann noch einmal seine Expansion überdenken? Das und mehr – jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Der Handelsblatt Defense Circle bietet Ihnen Zugang zu allen relevanten Inhalten des Handelsblatts aus den Bereichen Sicherheit, Verteidigungsindustrie und Geopolitik – gebündelt an einem Ort. Weitere Infos finden Sie unter: https://live.handelsblatt.com/event/handelsblatt-defense-circle/mitglied-werden/ Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: Mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Pigment-Chefin Crespo: „Um die Besten zu kriegen, mache ich die verrücktesten Sachen“ 1:02:24
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Während Deutschland oft über verpasste Chancen im KI-Bereich klagt, wächst in Paris eine selbstbewusste Tech-Szene heran. Neben Mistral AI und Hugging Face gehört Pigment zu den Vorzeigeunternehmen dieses neuen Ökosystems. Gründerin und Co-Chefin der Firma ist die studierte Quantenphysikerin Eléonore Crespo. Sie entwickelte schon in ihrem ersten Job als Analystin bei Google die Idee, eine Plattform zu bauen, mit der sich die Unternehmensplanung automatisieren lässt – von Finanzprognosen bis zur Personalstrategie. Mit Pigment hat sie diese Vision realisiert und hat vor, sich global gegen Wettbewerber zu behaupten. Im Gespräch mit Handelsblatt-KI-Chefin Larissa Holzki erklärt Crespo, was sie an der Debatte um europäische Souveränität nervt, warum sie ihre Kunden sehr strategisch auswählt und was sie sich alles einfallen lässt, um die besten Talente zu Pigment zu holen. Einmal war sogar ein berühmter Schauspieler involviert. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 N8N-Gründer: „Wir wollen das erste Milliarden-Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern werden“ 32:53
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Jan Oberhauser ist ein ungewöhnlicher Gründer in der KI-Welt. Das Programmieren brachte er sich selbst bei. Eigentlich kommt er aus der Filmbranche, wo er an Hollywood-Produktionen wie Fluch der Karibik mitgewirkt hat. 2019 gründete er N8N: eine Plattform, mit der sich eigene Apps und KI-Agenten mit wenig Programmieraufwand bauen lassen. Der Automatisierungsspezialist ist kürzlich zum dritten KI-Einhorn in Deutschland aufgestiegen – nach dem Übersetzungsdienst DeepL aus Köln und dem Berliner Spezialisten für Kundeninteraktionen, Parloa. „Wir denken sehr stark darüber nach, wie die Organisation der Zukunft aussieht“, sagt Oberhauser im Gespräch mit den Handelsblatt-Technologiereportern Lina Knees und Stephan Scheuer. Sein Ziel: weniger als 500 Mitarbeiter für eine Milliarde Umsatz. Was unterscheidet das Unternehmen von Konkurrenten wie dem schwedischen Lovable? Gefährdet sein Start-up Tausende Jobs von Programmierern? Und bleibt Oberhauser mit seiner Firma trotz vergleichsweise strenger Regulierung in Deutschland? Die Antworten hören Sie in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Moderiert von Lina Knees und Stephan Scheuer Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Tech-Journalistin Karen Hao: „OpenAI war nie ein idealistisches Projekt“ 55:05
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Keine Journalistin beobachtet OpenAI so intensiv wie Karen Hao. Die Tech-Expertin verfolgt die Entwicklung seit der Gründung 2015 als Non-Profit-Organisation. Hao kennt Sam Altman und Elon Musk und weiß um die Machtkämpfe hinter den Kulissen. Ihre jahrelange Recherche und über 150 Interviews, teils für Medien wie MIT Technology Review, Wall Street Journal und The Atlantic, hat Hao im Buch „Empire of AI“ zusammengefasst. Und die Tech-Journalistin übt deutliche Kritik: „Das Silicon Valley ist ein hyperkapitalistischer Ort", sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt KI-Reporterin Larissa Holzki. Wie also erreichte OpenAI eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar? Was treibt die KI-Ingenieure an, die unsere Zukunft gestalten? Glaubt Hao an die Vision einer allwissenden KI? Und wie sieht sie das Technologie-Wettrennen zwischen China und den USA? Das und mehr hören Sie jetzt bei Handelsblatt Disrupt. Moderiert von Larissa Holzki Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Tech-Analyst Philipp Klöckner: „Wenn wir unser Denken an die KI auslagern, verkümmert unser Gehirn“ 1:07:06
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Ob TikTok-Verbot, mögliche KI-Blasen oder die deutsche Start-up-Landschaft – die Meinung von Philipp Klöckner hat Gewicht. 77.000 Menschen folgen ihm auf LinkedIn, Zehntausende hören den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“, den er gemeinsam mit seinem Fast-Namensvetter Philipp Glöckler moderiert. Klöckner ist ein gefragter Redner, steht auf deutschen Bühnen und berät Private-Equity-Firmen wie KKR bei großen Deals. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht er im Disrupt-Podcast darüber, wie er zum Multimillionär wurde – und wie er als Jugendlicher Toiletten an der Universität putzte. Doch die beiden sprechen auch über die aktuellen Milliardeninvestitionen von Google, Meta & Co. in künstliche Intelligenz. Dabei diskutieren sie über Chancen für europäische Start-ups in dieser „Materialschlacht“ – und über die Gefahr, dass „unsere Fähigkeit zum kritischen Denken schwindet“. Warum Philipp Klöckner glaubt, dass KI Politiker und Nobelpreisträger entbehrlich macht und zugleich eine Gesellschaft fürchtet, die zwar effizient, aber denkfaul wird, hören Sie im Podcast. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Francesca Bria: Warum die EU zu einer digitalen Kolonie werden könnte 49:52
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Francesca Bria ist Innovationsökonomin und Politikberaterin. Ihr zufolge bezieht Europa heute über 80 Prozent seiner digitalen Technologien aus den USA und China – eine Abhängigkeit, die im KI-Zeitalter noch größer werden könnte und zunehmend die Demokratie und innere Sicherheit bedrohe. „Europa sitzt nicht mit am Tisch, an dem die Zukunft gestaltet wird“, sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Doch wie könnte ein unabhängiges Europa aussehen? Im Podcast erklärt Bria, warum sie den Zollkonflikt mit US-Präsident Donald Trump eher als eine Frage europäischer Souveränität, denn als Handelsstreit sieht. Sie berichtet als gebürtige Italienerin, wie die Berlusconi-Ära sie prägte und welchen Einfluss der frühere EZB-Präsident Mario Draghi auf ihren eigenen Werdegang hatte. Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Bits & Pretzels-Mitveranstalter Felix Haas: So holt man Barack Obama nach München 57:34
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Menyukai57:34
Felix Haas ist einer der bekanntesten deutschen Seriengründer. 2006 gründete er die Eventplattform Amiando mit, die unter seiner Leitung als CEO 2010 vom Business Netzwerk Xing übernommen und später zu Xing Events wurde. Danach hat er IDnow mitaufgebaut, ein Unternehmen, das digitale Identitätsprüfungen und Video-Ident-Verfahren für Banken, Fintechs und andere Branchen anbietet. Vor einem halben Jahr hat er IDnow an eine Private-Equity-Firma verkauft – für 300 Millionen US-Dollar. Mit den Beteiligungsgesellschaften 10x Group und 10x Founders investiert Haas außerdem in Start-ups wie den Münchener Drohnenbauer Quantum-Systems. Heute ist Haas vor allem als Mitinitiator der Münchner Gründerkonferenz Bits & Pretzels präsent. Sein Weg führte ihn von München nach Stanford ins Silicon Valley – „wo auch mal Steve Jobs einfach so über den Campus lief“. Über die Jahre hat sich Haas ein breites Netzwerk aufgebaut. Mark Zuckerberg traf er früh; der umstrittene Meta-Chef wurde für ihn zu einem Vorbild. Im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet Haas, wie es ihm und seinen Mitgründern im Bademantel gelang, den damaligen US-Präsidenten Barack Obama für die Bits & Pretzels zu gewinnen. Er erzählt, wie die Belastungen des Gründerlebens ihn an seine Grenze brachten – und warum Europa seiner Meinung nach noch kein Unternehmen mit einem Börsenwert von 100 Milliarden Euro hervorgebracht hat. Übrigens sind wir an Ihrer Meinung interessiert: Bei unserer großen Handelsblatt-Umfrage möchte unsere Chefredaktion derzeit erfahren, welche Themen Sie bewegen, wie wir Sie künftig noch besser begleiten und informieren können und was Sie von gutem Journalismus erwarten. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme können Sie sich das Handelsblatt – gedruckt oder digital – vier Wochen lang zum Vorteilspreis sichern. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen – unter handelsblatt.com/umfrage Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Unicredit-Chef Orcel im Gespräch über mögliche Commerzbank-Übernahme 45:36
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Zwei Tage lang trafen sich beim Handelsblatt-Banken-Gipfel die wichtigsten Köpfe aus Politik, Aufsicht und Wirtschaft – und natürlich aus der Bankenwelt selbst. Einer der Höhepunkte: Das Live-Interview von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Andrea Orcel, Chef der italienischen Unicredit. Orcel steht im Zentrum der derzeit wohl brisantesten Frage des europäischen Bankensektors: Soll Unicredit die Commerzbank übernehmen – und damit Deutschlands Nummer zwei kontrollieren? Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hatte sich tags zuvor auf dem Banken-Gipfel klar dagegen positioniert. Umso gespannter war die Branche auf Orcels Antworten, die Sie in diesem Podcast nachhören können. Im Gespräch ging es nicht nur um mögliche Fusionen im Bankensektor. Orcel sprach auch über Europas technologische Zukunft – und mahnte: „Wir haben den Anschluss verloren.“ Unsere Berichterstattung zum Orcel-Interview finden Sie hier . Mehr Informationen zum Handelsblatt-Banken-Gipfel gibt es hier . Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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1 Markus Söder zum SPD-Vorschlag: „Keine Steuererhöhungen, wir müssen senken“ 1:13:14
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Im Gespräch mit Chefredakteur Sebastian Matthes beim Summer Camp der Handelsblatt Media Group in München teilt CSU-Chef Markus Söder gegen Robert Habeck (Grüne) aus: Der Ex-Wirtschaftsminister, der ab September sein Bundestagsmandat niederlegen wird, habe „objektiv nicht die erfolgreichste“ politische Karriere hinter sich. Ex-Kanzler Olaf Scholz und Ex-Außenministerin Annalena Baerbock sei der Abgang besser gelungen. Wirtschaftspolitisch fordert der bayerische Ministerpräsident im Live-Podcast einen „neuen Leistungsgedanken“, Steuersenkungen zur Stärkung des Standorts Deutschland und mehr Geld für Raumfahrt, Technologie und Fortschritt. Im zweiten Teil der Podcast-Folge kommt Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), zu Wort. Felbermayr ordnet die ökonomischen Herausforderungen ein und skizziert, welche Impulse Deutschland und Europa jetzt brauchen. Das und mehr hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt. Exklusives Angebot nur für Disrupt Hörer: mit dem Code "MATTHES" erhalten Sie für 12 Monate 40% Rabatt auf das H+ Premium Abo. Sichern Sie sich jetzt das Angebot unter handelsblatt.com/disrupt40 und erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen Handelsblatt-Inhalten im Web und in der App inkl. ePaper am Vorabend. Das Abo endet automatisch. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen…
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